Die Potenzstörung als Liebeskiller

Einige Männer kennen das Problem: man liegt gemeinsam mit einem Partner im Bett, kommt sich näher und möchte dann Spaß haben. Doch der Spaßmacher kommt nicht richtig in Fahrt und wird nicht steif.

Hier sind einige Tipps, wie man den Penis wieder steif bekommen kann.

Zunächst breitet sich bei dem Mann ein Gefühl von Panik aus und ein sehr intensives Schamgefühl entwickelt sich. Denn oftmals verbinden Männer mit dem Misserfolg des Geschlechtsaktes ein Versagen und schämen sich dafür.

Doch es ist wichtig zu wissen, dass es durchaus normal ist, wenn der Penis mal nicht steif werden kann. Das bedeutet nicht gleich, dass man an einer erektilen Dysfunktion leidet. Erst wenn das Problem mindestens 6 Monate kontinuierlich besteht, kann man von einer Störung sprechen.

Nimmt man sich selbst den Druck raus, wird es auch wieder besser laufen. Denn dass der Penis mal keine Lust auf Geschlechtsverkehr mit dem umworbenen Partner hat, ist völlig normal. Und je weniger emotionaler Druck im Spiel ist, umso mehr Druck baut sich wieder im geliebten Geschlechtsorgan auf. Also, wer locker im Kopf bleibt, wird hart in der Intimzone.

Besonders Männer ab dem 45. Lebensjahr leiden häufiger unter derartigen Problemen. Das liegt meistens daran, dass die Blutgefäße im Penis an Elastizität nachlassen und somit der Blutzufluss gemindert wird und der Blutabfluss deutlich beschleunigt wird. Auch organische Ursachen, wie Diabetes, Bluthochdruck, ein erhöhter Blutfett- und Blutzuckerwert und Durchblutungsstörungen können die Ursache für einer Störung der Erektion sein.

Zudem ist eine gesunde Ernährung von großer Bedeutung. Wer zum Beispiel regelmäßig Alkohol oder auch Zigaretten konsumiert, leidet deutlich mehr an derartigen Problemen. Denn die Blutgefäße leiden unter dem (regelmäßigen) Einfluss von derartigen Mitteln sehr.

Eine psychische Störung, am häufigsten die Depression, kann ebenfalls solche Probleme herbei führen. In dem Fall hilft besonders eins: mit der Partnerin oder dem Partner offen über die Probleme sprechen. Viele Männer brauchen teilweise drei Jahre, um zu outen, dass sie gelegentlich Schwierigkeit mit der Erektion haben. Sie wissen meistens nicht, dass sie bei weitem nicht alleine mit diesem Problem sind und möchten dieses Defizit verstecken. Das kann für die Betroffenen dann sehr belastend sein. Deswegen hilft es immer, dieses Problem seinen Partner anzuvertrauen, da sich der Betroffen dadurch nicht mehr alleine damit fühlt.

Wenn bereits alles ausprobiert worden ist, man viele verschiedene Dinge getestet hat und immer noch nichts so richtig helfen will, gibt es als letzte Alternative noch die so genannte Potenzpille.
Sie ist im Volksmund als „Viagra“ bekannt und ist eine kleine blaue Pille, die Männern bei Potenzproblemen helfen soll, den (kleinen) Freund wieder in Fahrt zu bringen.
Um an die kleine Wunderpille zu kommen, ist es erst mal wichtig, sich bei einem Arzt vorzustellen.

Dieser klärt dann zusammen mit dem Patienten ab, warum es zu einer Erektionsstörung kommt. Der Arzt muss nämlich sämtliche Erkrankungen ausschließen, damit er das Viagra als Potenzhilfe verschreiben darf. Denn eine Erektionsstörung, die über längere Zeit anhält, kann immer organische, tiefer liegende Auslöser haben.

Wer dann das Medikament nimmt, sollte wissen, wie die Pille funktioniert und auf den Körper wirkt. Viagra sorgt dafür, dass die Blutzufuhr und auch die Blutabfuhr wieder so reguliert werden, dass der Penis wieder steif wird.

Man sollte hierbei seinen Schatten und auch sein Gefühl des Scharms überwinden und zum Arzt gehen. Denn wer sich Viagra im Internet kauft, bezahlt meistens viel Geld für eine Pille, mit Placeboeffekt. Der Viagra Preis kann nämlich, je nach angegebener Dosierung, schnell dreistellig werden und man zahlt dann manchmal für keinen Wirkstoff. Da lohnt es sich, beim Arzt genauer nachzufragen und man bekommt ein qualitativ hochwertiges Produkt.

Der Arzt stellt nach allen Untersuchungen dann ein Rezept aus.

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