Anti-Baby-Pille noch immer eine gute Wahl zur Geburtenkontrolle?

Blick auf eine der mittlerweile am meisten von deutschen Frauen diskutierten Verhütungsmethoden

Die Anti-Baby-Pille ist gesellschaftlich noch immer die Nummer-1-Empfehlung auf der Suche nach einer sicheren Verhütungsmethode. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Frauen von 16 bis 55+ für diese Variante der Geburtenkontrolle entschieden. Doch die Meinungen zur Pille scheiden sich. Zu deutlich wurde der hormonelle Eingriff, der bereits ab 30 Tagen nach der ersten Einnahme der Pille am Körper der Frau zu sehen ist.

Je früher sich eine Frau für die Pille entscheidet, desto nachhaltiger die Wirkung

Die Einnahme der Pille bringt verschiedene Nebenwirkungen mit sich, die vom Großteil der Frauen hingenommen und häufiger noch nicht einmal wahrgenommen wird. Vor allem junge Frauen erhalten tendenziell durch die Einnahme der Pille einen Wachstumsschub der Brüste. Die jungen Frauenkörper befinden sich in der Pubertät. Damit sind die Hormone im Ungleichgewicht. Durch die Pille wird das Ungleichgewicht verstärkt und kann Auswirkungen auf die Psyche der Frau haben.

Besseres gesundheitliches Befinden nach Absetzen der Pille

Wieder konnte durch aktuelle Studien nachgewiesen werden, dass durch die Einnahme der Pille die Libido der Frau negativ beeinträchtigt werden kann. Durch die Einnahme der Pille wird der Körper dauerhaft in einen vergleichsweise harmonischen Grundzustand gebracht. Allerdings hat dies seinen Preis. Neben dem Verlust der Libido können psychische Probleme auftreten. Frauen können sich dann nicht mehr als Frau empfinden. Nach dem Absetzen der Pille zeigt sich dann, was die Pille dem Körper genommen hat. Nach mehreren Wochen, Monaten bis hin zu einem Jahr (!) entwöhnt sich der weibliche Körper von der dauerhaften Hormonbehandlung. Frauen sprechen davon, dass sie ihren Körper zum ersten Mal intensiv spüren können.

Stimmungsschwankungen können zurückgehen. Anhand von aktuellen Studien kann sogar belegt werden, dass Frauen, die keine hormonellen Mittel zur Geburtenkontrolle einnehmen vom Verlauf ihres Zyklus profitieren können. So sind sie in den fruchtbaren Tagen nachweislich produktiver.

Mögliche Alternativen zur hormonellen Empfängnisverhütung

Das Diaphragma gehört zu den einfachsten und bekanntesten Verhütungsmethoden neben der Anti-Baby-Pille. Das Einsetzen der Verhütung ist nur dann gewährleistet, wenn das Diaphragma vor dem Sex von der Frau selbst eingesetzt wird. Diese Verhütungsmethode kann einen Pearl-Index von 1,2 erreichen. Sie ist für Frauen geeignet, die ein hohes Bewusstsein für ihren Körper und kein Problem damit haben, das Diaphragma selbst einzusetzen. Ganz ohne Einführen oder das Einnehmen von einer Pille kommt die sogenannte symptothermale Methode aus. Hierbei handelt es sich um den Zykluskalender. Da eine Frau in der Regel in einem Monat ca. 1 Woche lang ihre fruchtbaren Tage hat, zeigt der Kalender auf, wann diese Tage vorliegen. Mit Hilfe eines Digitalthermometers kann die Körpertemperatur der Frau gemessen werden, um Aufschluss über den Status ihrer Fruchtbarkeit zu geben. Wie die Erfahrungen zeigen, entscheiden sich immer mehr Frauen für diese Variante der Geburtenkontrolle und damit immer mehr gegen die Verwendung einer hormonellen Verhütung.

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